Perspektiven

Als Fachstelle für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen teilt das Landesjugendpfarramt die in den Medien inzwischen breit dargestellten Problemanzeigen und Sorgen im Blick auf die Auswirkungen der Pandemie auf junge Menschen, an deren bekämpfung sie sich durch viele Einschränkungen beteiligen. Aber auch sie brauchen dringend Perspektiven. Ihre Perspektiven sind wichtig für die ganze Gesellschaft.  

Nach dem SGB VIII gehören die Angebote der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu den Rechten junger Menschen. Dazu zählen jetzt ganz besonders die Freizeiten im Sommer, die in der Evangelischen Jugend mit hohen Anforderungen an die Qualität in diesen Wochen vorbereitet werden müssen, um stattfinden zu können. Die präsenten Angebote der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen können mit den inzwischen zur Verfügung stehenden Mitteln von Impfungen und Tests als Teil von Hygienekonzepten wieder ermöglicht werden!

Wir begrüßen sehr, dass mit den jetzt ermöglichten Impfungen für die Mitarbeitenden ein erster Beitrag dazu geleistet wird.  Aber es braucht noch mehr. Es muss deutlich werden, dass junge Menschen mit ihren Rechten für Kirche, Politik und Gesellschaft wichtig sind. Diese Rechte dürfen in der Diskussion um die Rechte der Geimpften nicht unter den Tisch fallen und weiter massiv eingeschränkt werden, statt wo irgend möglich wieder die im SGB VIII vorgesehenen geschützten Rechte und Räume zu eröffnen.
(Cornelia Dassler, Landesjugendpastorin)

Das Ende der Vernunft

Ich hatte mir vorgenommen, kein Wort mehr über Corona zu verlieren.
In den asozialen Medien wird jede Entscheidung begeifert und vernichtend kommentiert, weil dort das Klugerscheißertum zu Hause ist und es alle ohnehin besser wissen. Das ist so ermüdend. Diese Blase der schlechtgelaunten Überheblichkeit! Nein danke, brauche ich nicht, lese ich nicht, interessiert mich nicht.

Wir leben nun seit mehr als einem Jahr in der Pandemie, mit allem Drum und Dran. Eines zieht sich dabei wie ein roter Faden durch die ganze Zeit: das Ende der Vernunft. Damit meine ich nicht die miltant senilen Omas oder die Bewegung der Querquatscher, die sich für keinen Blödsinn zu schade ist.
Es geht mir um etwas anderes: um das Verhältnis von Politik und Wissenschaft. Die Virologen und Virologinnen bringen die Politriege ständig auf den neuesten Stand; sie präsentieren Fakten und unsentimentale Hochrechnungen, was geschieht, wenn man diese Entscheidung trifft oder jene unterlässt. Unsere Politiker und Politikerinnen nicken verständnisvoll, sagen „aha“, „jaja“ und scheren sich danach keinen Deut mehr um das wissenschaftliche Wissen.
So grüßt uns nun täglich das Murmeltier, weil sich in schöner Regelmäßigkeit die Fehler wiederholen.

Was ist da los?
Wir erleben einen beispiellosen Bedeutungsverlust von Wissenschaft . Fakten werden durch Wunschvorstellungen ersetzt, nicht nur in der Pandemie, sondern auch in der „Bewältigung“ der ökologischen Fragen. Die Politik hat sich abgekoppelt von der Rationalität und veralbert uns mit Phrasen, Platitüden und hohlen Sprüchen.

Es könnte zum Lachen sein. Aber das ist es nicht!
Wegen dieser Haltung  sterben Menschen. Ignoranz ist tödlich!
Wegen dieser Haltung werden den nachfolgenden Generationen Lasten aufgebürdet, die sie kaum tragen können. Es ist gut, dass das Bundesverfassungsgericht mit seinem Klima-Urteil dem nun einen Riegel vorgeschoben hat. Aber die Altmeiers und Scheuers dieser Republik plappern munter weiter und denken nicht im Traum daran, sich zu ändern.

Zeit für einen Wechsel!
Zeit, dass die jüngeren Generationen aufstehen und sagen: „So nicht mehr!“
Zeit, all die ausgebrannten, zynischen Politprofis in den Ruhestand zu schicken und die Zukunft dieses Landes jenen anzuvertrauen, die noch für etwas brennen und sich für mehr intererssieren als ihre Diäten.

Zeit für Vernunft und Leidenschaft!

Wolfgang Blaffert

Orientierungshilfe Sommerprogramme

Es wird Sommer werden, auch in diesem Jahr. „Kinder, Jugendliche und Familien haben Erholung und eine Auszeit vom Corona-Alltag dringend nötig und verdient“ schreibt das Bundesjugendkuratorium in seinem aktuellen offenen Brief vom 23. April.

Derzeit sind nach der niedersächsischen Verordnung Übernachtungen im Rahmen von Angeboten für Kinder und Jugendliche noch nicht möglich. Dennoch: Wir hoffen sehr, dass Sommerfreizeiten für Kinder und Jugendliche in diesem Sommer durchführbar werden. Und wir ermutigen alle, diese zu planen. Ebenso wie wir alle dazu anregen möchten, jetzt schon  – ggf. als Alternative – auch Ferienangebote vor Ort zu planen. Im letzten Jahr war das an manchen Orten eine neue Entdeckung, andernorts ist es lange gute Praxis, andere wieder könnten in diesem Sommer damit beginnen.

In seinem Brief betont das Bundesjugendkuratoium: „Auch arme Familien müssen Urlaub machen können, Freizeit- und Ferienaktivitäten sowie Familienfreizeiten müssen deshalb ausgebaut werden und niedrigschwellig genutzt werden können.“ Hierfür sind Maßnahmen vor Ort ein guter Ansatz.

Wir können etwas bewegen – lassen wir uns etwas einfallen! Coronakonform und fröhlich! Ob ein selbst erarbeitetes Zirkusprogramm, kunterbunte Ferientage, einzelne Ausflüge, eine Erlebniswoche vor der Haustür, Mikroabenteuer oder was es auch immer ist – wir sind sicher, diese Angebote können so tolle Erfahrungen ermöglichen, dass es fast wie verreist gewesen sein wird, daran teilzunehmen.

Für Freizeiten könnte gelten, dass sie zwar stattfinden können, aber vielleicht nicht an den ursprünglich geplanten Zielen.

Um die Planung mit den Teams zu unterstützen und die sicherlich anstrengende Einstellung auf Corona – Bedingungen zu erleichtern, finden sich hier zwei Orientierungshilfen zu den notwendigen Hygienekonzepten für Freizeiten und für Angebote vor Ort.

Die Orientierungshilfen fußen auf den gesetzlichen Grundlagen und geben Hinweise dazu, wie damit umgegangen werden kann.

Ich kann dich nicht riechen!

Immer der Nase nach…

Riechen ist etwas sehr spannendes. Es hat mir Spaß gemacht, mich damit zu befassen.

Immer der Nase nach –  für uns eher unbewusst spielt unser Geruchssinn in unserem Leben eine große Rolle. Wenn man zum ersten Mal einen Raum betritt oder einen unbekannten Menschen trifft, ist es in der Regel der Geruchssinn, der einem den ersten Eindruck verschafft.

Zudem ist die menschliche Erinnerung eng mit Düften und Gerüchen verknüpft. Ein Geruch kann einen urplötzlich in eine lange zurückliegende und längst vergessene Situation zurückversetzen, in der man ihn zum ersten Mal wahrnahm.

Was hast Du heute an Gerüchen wahrgenommen? Riecht es nach Frühling? An was denkst Du gerade, wenn ich von Riechen spreche?

Beim Riechen kommen zwei Nerven ins Spiel. Der Olfaktorius steuert das eigentliche Riechen, während der schmerzempfindliche Trigeminus auf beißende Gerüche wie Chlor, Salmiak, Rauch oder auch Zwiebel reagiert. Der Geruchssinn ist eng mit dem Geschmackssinn verknüpft, und erst diese Verknüpfung liefert ein differenziertes Geschmackserlebnis.

Ein gesunder Mensch kann mehr als 10.000 verschiedene Duftnoten unterscheiden. Wer sich gezielt Düften aussetzt steigert seine Wahrnehmung.

Der Geruchssinn ist im biologisch ältesten Teil des Gehirns angesiedelt. Vor allem in der Frühzeit der Menschheit hatte er eine wichtige Funktion. So warnt er vor Gefahren durch Feuer oder Gase, hilft bei der Suche nach Wasser und Nahrung und ist entscheidend, um genießbare Lebensmittel schon vor dem Verzehr von ungenießbaren zu unterscheiden.

Das spiegelt sich auch in der Bibel. Auf diesem Hintergrund lesen sich die Stellen vertieft und neu wo es von Gott heißt, dass er den lieblichen Duft der Brandopfer nicht mehr riechen kann.

Ja, Gott unterscheidet sich von Götzen dadurch dass er menschliche Sinne hat, wie das Riechen. Z.B. in Psalm 115, 5-7:

Ihre Götterbilder sind nur Silber und Gold –
ein Werk, von Menschenhand gemacht:
Sie haben einen Mund, aber sie können nicht reden.
Sie haben Augen, aber sie können nicht sehen.
Sie haben Ohren, aber sie hören nichts.
Sie haben eine Nase, aber sie riechen nichts.
Ihre Hände, die können nicht tasten.
Ihre Füße, die können nicht gehen.
Keinen Laut bringen sie aus ihrer Kehle hervor.

Und die, die Götzen herstellen oder anbeten, sollen damit gestraft werden, dass sie ihre Sinne verlieren (Ps. 115,8):

Genauso sollen auch die Handwerker sein,
die diese Götterbilder geschaffen haben,
ja alle, die auf ihre Macht vertrauen.

Riechen ist auch biblisch gesehen ein Schlüssel in der Beziehung der Menschen untereinander und mit Gott, ein Kriterium des Menschseins nach des Schöpfers willen.

Was uns in den meisten Fällen gar nicht bewusst ist , aber bekannt: die Partnerwahl ist vom Geruch abhängig –Wenn zwischen zwei Menschen „die Chemie stimmt“, kann man das durchaus wörtlich auf den Geruch der beiden beziehen.

Besonders viel ist im Hohenlied vom Duft die Rede. In dem Lied voller Bilder – Bilder von der Chemie der Liebe auch zwischen Gott und Menschen? Hier verschwimmen die Dimension zwischen der sinnlichen Liebe zwischen Menschen und zwischen Gott und Mensch. Vielleicht ist es eine gute Idee zu fragen:: stimmt die Chemie zwischen Gott und mir?

Der Geruchssinn wird zwar von vielen Menschen als relativ unwichtig betrachtet, der Verlust kann aber  – eingedenk der Bedeutung dieses Sinnes  – schwerwiegende Folgen haben.

Viele Betroffene leiden an psychischen Problemen, weil sie nicht mehr sicher sind, ob ihr Eigengeruch zu stark ist und möglicherweise andere stört. Übertriebener Waschzwang und Rückzug aus dem sozialen Leben können die Folge sein.

Damit lande ich unweigerlich bei dem, was unsere Zeit so sehr prägt:

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 kann den Geruchs- und Geschmackssinn erheblich stören – bis hin zum vollständigen Verlust. „Das neuartige Coronavirus befällt das Geruchssystem direkt.“

Das Geruchssystem ist das einzige System, bei dem die Sinneszellen Neuronen sind, Es scheint so zu sein, dass durch die Krnakheit die Nervenzellen im Geruchssystem absterben. Glücklicherweise ist es aber auch das einzige System, bei dem sich Neuronen erneuern können. Das dauert aber durchaus mehrere Monate.

In der sogenannten Erneuerungsphase riechen Menschen falsch. Sie schnuppern an Ihrem Kaffee und er riecht nach Ausguss. Man nennt dieses Phänomen, dass Dinge plötzlich anders riechen, Parosmie. Fäkalgeruch, Abflussgeruch, Brandgeruch: Es gibt leider keine angenehmen Parosmien, es riecht nie nach Blume. Das ist sehr belastend für die Patienten, aber ein Zeichen dafür, dass sich das System heilt. Die Wahrscheinlichkeit ist dann sehr hoch, dass ein Großteil des Geruchssinns wiederkehrt.

Wie war ich auf das Thema riechen gekommen? Wir können uns nicht riechen – das erlebe ich als einen Verlust und einen Mangel – auch wenn das sich riechen können manchmal dazu führt, dass uns etwas stinkt.

Videokonferenzen riechen nach nichts  – aber sie stinken uns. – Sie riechen nach nichts, höchstens riecht es nach uns selbst, wenn wir dabei die Luft in dem Raum, in dem wir sind, verbraucht haben. Auf diese sinnliche Dimension unserer Gemeinschaft müssen wir in jeder Hinsicht verzichten.  Soweit der Blick in den halbleeren Teil des Glases. Vielleicht machen wir uns bewusst, wenn uns dieser Tage im virtuellen Miteinander mal etwas stinkt, dass wir uns nur verkürzt wahrnehmen können – und leider der Duft verbindender Erfahrungen, das Aroma von Gemeinschaft fehlt. Aber das Glas ist nicht leer, es ist mindestens halbvoll.

Denn unsere Gemeinschaft gründet sich auf Gottes Liebe zu uns, Gott kann uns gut riechen und will, dass wir seine Botschaft verbreiten wie einen wohlriechenden Duft:

2. Korinther  2 ,14 – 16 : Dank sei Gott! Er führt uns allezeit wie in einem Triumphzug mit, der für Christus abgehalten wird. Wer er ist, wird von uns an jedem Ort bekannt gemacht. Wie ein Duft verbreitet sich diese Botschaft überall. Denn wir sind für Gott wie ein wohlriechender Duft, der von Christus ausgeht. Er kommt zu denen, die gerettet werden. Und er dringt bis zu denen, die verloren gehen. Für die einen ist es der Geruch, der aus dem Tod kommt und zum Tod führt. Für die anderen ist es der Duft,der aus dem Leben kommt und zum Leben führt.

Der Psalm 115, den ich schon zitiert habe schließt mit einem Segen (V. 9-15):

Du Israel, vertraue dem Herrn!
Er allein bietet Hilfe und Schutz.
Ihr Nachkommen Aarons, vertraut dem Herrn
Er allein bietet Hilfe und Schutz.
Ihr, die ihr zum Herrn gehört, vertraut dem Herrn!
Er allein bietet Hilfe und Schutz.
Der Herr hat sich an uns erinnert
Er will uns seinen Segen geben
Er segne die Nachkommen Israels!
Er segne die Nachkommen Aarons!
Er segne alle, die zum Herrn gehören,
die kleinen und die großen Leute!

Amen

Cornelia Dassler

Von Passion zu Ostern

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? (Mk. 15, 34)

Was ist der Tod?

Eine Enteignung!
Er nimmt dir alle Möglichkeiten.
Er nimmt dir den Willen.
Er nimmt dir die Hoffnung.
Er nimmt dir den Horizont.
Er nimmt dir die Zukunft.
Er nimmt dir das Licht.
Er nimmt dich dir selbst fort.
Er nimmt dir alle Beziehungen.
Er gibt dich dem Staub zurück
und verwandelt dich in Erde.

Der Tod ist ohne Weitblick.
Er trennt die Täter nicht von ihren Opfern.
Du bist ihm gleich.
Ihn interessiert nicht,
wer du bist,
was du getan hast.

Er zerbricht dich
und hat dich schon vergessen,
wendet sich dem Nächsten zu,
um sein immergleiches Nein zu murmeln.
Nichts und niemand kann den Tod bewegen.

Konnte!

Als Jesus stirbt, verändert sich alles!

Gott protestiert, ergreift Partei:
Nein dem Tod,
Ja dem Leben!
Nein dem Unrecht,
Ja dem Recht!
Nein der Gleichgültigkeit,
Ja der Liebe!

Was ist Auferstehung?

Gottes großer Anfang!
Er schenkt dir alle Möglichkeiten.
Er schenkt dir den Willen.
Er schenkt dir Hoffnung.
Er schenkt dir den Horizont.
Er schenkt dir Zukunft.
Er schenkt dir das Licht.
Er schenkt dich dir selbst.
Er schenkt dir alle Beziehungen.

Er gibt dich dem Himmel zurück
und verwandelt dich in den Menschen,
der du in seinen Augen sein sollst.

Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden. (Mk. 16,6)

Was für eine Aussicht!

WB

Die letzten Tage – Am Tisch

Wir nähern uns der dunkelsten Station unseres Glaubens, der Kreuzigung Jesu.
Der Jugendkreuzweg 2021 hat wieder einen ganz eigenen Ausdruck dafür gefunden.

Gott hält uns einen Platz frei

Der Tisch ist leer. Wo früher die Freunde und Freundinnen mit Jesus gegessen haben, sind jetzt Plätze frei. Was meint ihr: Wie geht es jetzt weiter? Dazu fällt mir eine Geschichte aus der Bibel ein:

Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein. Zur Stunde des Festmahls schickte er seinen Diener aus und ließ denen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, alles ist bereit! Aber einer nach dem anderen entschuldigte sich. Da wurde der Hausherr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen hierher! Nötige die Leute hereinzukommen, damit mein Haus voll wird. (Vgl. Lk 14,16–17, 21–23)

Fragen an dich

Und jetzt? Das ist doch die spannende Frage: Lassen wir uns einladen von Gott?

Ganz konkret: Nimmst du Platz an seinem Tisch?

Mehr erfahren? Jugendkreuzweg Audioguide

Dreißigstes Wort zur Passion

Täglich wird während der Passionszeit an dieser Stelle eine Frage erscheinen, gestellt von einer / einem Jugendlichen. Antworten müsst Ihr selbst. Gerne lesen wir Eure Kommentare.

Wieso zeigst du dich nicht den Menschen?

(alle Zitate aus „Vorstellungen von Gott„)

Die letzten Tage – Jesus stirbt am Kreuz

Wir nähern uns der dunkelsten Station unseres Glaubens, der Kreuzigung Jesu.
Der Jugendkreuzweg 2021 hat wieder einen ganz eigenen Ausdruck dafür gefunden. Von nun an erscheint an jedem Nachmittag eine Station.

Jesus stirbt

Es ist vollbracht! Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. (Joh 19,30 und Lk 23,46)

Fragen an dich

Wann hast du dir selbst die Frage gestellt: Wieso lässt Gott das zu?

Gab es Momente in denen du dich vollkommen von Gott getragen gefühlt hast?

Mehr erfahren? Jugendkreuzweg Audioguide

Die letzten Tage – Im Blick

Wir nähern uns der dunkelsten Station unseres Glaubens, der Kreuzigung Jesu.
Der Jugendkreuzweg 2021 hat wieder einen ganz eigenen Ausdruck dafür gefunden. Von nun an erscheint an jedem Nachmittag eine Station.

Maria aus Magdala sieht, was geschieht.

Auch viele Frauen waren dort und sahen von Weitem zu; sie waren Jesus von Galiläa aus nachgefolgt und hatten ihm gedient. Zu ihnen gehörten Maria aus Magdala. (Mt 27,55f)

Fragen an dich

Gab es Momente in deinem Leben, in denen du dich machtlos gefühlt hast?

Ist ein von dir geliebter Mensch gestorben? Wie bist du damit umgegangen? Wie hast du dich gefühlt?

Mehr erfahren? Jugendkreuzweg Audioguide